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Nils Edenhofner: Das Sportwetten System für Tennis

@ Books on Demand Coverrechte liegen beim genannten Verlag

Titel: Das Sportwetten System für Tennis
Autor: Nils Edenhofner
ISBN-10: 3734719089
Verlag: Books on Demand
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 24
Abmessung: 12,7 cm x 20,3 cm
Erscheinungsdatum: 29.08.2015

tenniswelt.biz Bewertung: 

Sportwetten. Kein Sportereignis im Fernsehen ohne Produktplatzierungen dieser Glücksspielanbieter. Die Liste der Namen ist fast unendlich und gefühlt wöchentlich kommen welche hinzu.

Der Autor dieses Buches geht einer normalen Arbeit nach und wettet schon seit Jahren. Ausschließlich auf Tennis und mit einem Startkapital von 127,- Euro kann er mittlerweile davon leben.

Er beschreibt sein „System“ und seine Vorgehensweise auf nur 24 Buchseiten sehr detailliert. In der Einleitung geht er auch auf die Geschichte der Sportwetten ein, die bis in die Antike zurück geht. 

So weit, so gut. Bis hierher bin ich objektiv an die Bewertung herangegangen.

Bevor er dann auf sein Herangehen an Tenniswetten eingeht, gibt er Empfehlungen für diverse Wettanbieter ab. Zugegeben nennt er fast alle marktführenden Unternehmen, dennoch hat die Aufstellung für mich einen merkwürdigen Beigeschmack was die Objektivität angeht.

Er sagt, dass man nicht viel Ahnung vom Tennis haben muss um die Wetten gewinnbringend zu platzieren. Nach dieser Theorie wären Tenniscracks praktisch auf der sicheren Seite und spielen das todsichere System.

Ich halte das Buch für zweifelhaft und während des Lesens drängt sich mir immer mehr der Verdacht auf, dass ich mich auf einer Kaffeefahrt ohne Bus befinde. Die Veranstalter sind namentlich mit Domain in dem Buch aufgelistet.

Meine Neugier und mein Interesse waren absolut geweckt und ich fand das Buch am Anfang nicht langweilig. Auf den nur 24 Seiten wird es dann aber immer verworrener und als dann noch Tabellen abgebildet sind, auf denen man die Gewinnentwicklung sieht, wenn man sich an das System hält... sorry - das geht gar nicht.

Von Seite zu Seite fand ich es immer weniger lesenswert, deshalb gibt es wohlwollend gerade so eben einen Tennisball!

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